Mittwoch, 5. Oktober 2016

Von Mutterliebe, Streitigkeiten und bad hair days...

Walters haben am am Feiertagsmontag wieder einen kleinen Familienausflug unternommen.
Unsere Reise führte uns dieses Mal in den wundervollen Zoo Hannover.
Wer diesen Blog regelmäßig besucht, weiß das wir seit 2003 einmal im Jahr hierher fahren.
Eine liebgewordene Familientradition, die wir pflegen seit meine Tochter 3 Jahre alt war.


Ein paar unserer Highlights zeige ich natürlich wieder hier.
Das Größte davon gleich zum Beginn unserer Zoorunde.

Es handelt von grenzenloser Mutterliebe, einem Nilpferd und dessen Kalb, die direkt vor meiner Linse ausgelassen miteinander spielten.
Ach war das wunderschön anzuschauen... und ich komme nicht umhin euch ein paar mehr Bilder zu zeigen, weils einfach so toll war.

Die beiden waren sehr vorsichtig im Umgang miteinander und einfach nur total verspielt.
Das Jungtier hat vor Freude sogar Rollen und kleine Saltos an der Oberfläche gedreht, um dann wieder ins Wasser zu tauchen.....
Aber jetzt genießt die Bilder.... die sagen glaube ich mehr, als ich mit Worten ausdrücken kann...


 



Einen schlafenden, faulen Löwen sind wir begegnet, aber ich glaube der hat uns nicht wirklich wahr genommen.
Einige der Karibus sahen derweil etwas zerstört aus, durch den Geweihwechsel.
Ich wusste gar nicht, dass das solch eine blutige Angelegenheit ist.



Der Eisbär knabberte genüsslich an einem Eimer geeisten Obstes.
Ich glaube bei den Temperaturen beginnt er sich so langsam wieder wohl zu fühlen.
Auch bei den Elefanten haben wir einen längeren Stop eingelegt und wurden hier herzlich und auf "elefantisch" begrüßt.



Noch mehr Mutterliebe gabs bei den Gorillas zu sehen.
Hier zog der Nachwuchs ebenfalls alle Blicke auf sich.
Tief an die Mama gekuschelt beäugte er vorsichtig alles.
Die Mama hielt das Kleine dabei fest im Arm und streichelte die ganze Zeit beruhigend den Rücken des kleinen Affen.
Schon erstaunlich wie ähnlich sie uns Menschen doch sind.

Kommen wir nun zum Federvieh, das ja bekanntlich meine große Leidenschaft ist.


Bei den Flamingos entdeckte ich doch tatsächlich parallelen zu mir und meiner Tochter.
Unglaublich.
Wir lieben uns ja auch sehr, wie die Beiden im oberen Bild (könnt ihr die Herzform erkennen, die zwischen den beiden Köpfen entsteht?) und manchmal wetzten wir unsere Schnäbel und riskieren einen Kämpfchen, wie die Beiden im unteren Bild.
Julia und ich waren aber an diesem Tag eher lieb zueinander. *grins*



Einen Adler konnte ich natürlich auch wieder im Flug mit meiner Kamera einfangen.
Aber nun zu meinen bevorzugten Lieblingsvögeln im Hannover Zoo:

Den Pelikanen.
Diese hier sind zahm und man kann sie im Gehege besuchen.
Wenn die Tiere Lust auf Streicheln und Menschen haben sitzen sie auf dem Weg, haben sie keinen Bock, dann schwimmen sie einfach ans andere Ufer und bleiben verschont....

Dieser hier hat wohl einen "bad hair day" erwischt oder warum schaut er so aus, als wäre der Fön in den Teich geplumpst?



Ich kam natürlich nicht umhin mal anzufassen und die weichen Federn zu streicheln und etwas genauer zu untersuchen. Ich glaube so unwohl hat dieser Pelikan hier sich dabei nicht gefühlt...

Ich weiß gar nicht wie lange ich hier "hängen geblieben" bin.
Mein Töchterlein ist jedenfalls schon mal ohne mich weiter gezogen, denn Pelikane mag sie so gar nicht leider und sucht lieber das Weite.


So.... ein Layout zu zeigen schaff ich heute nicht mehr.... das folgt dann in den nächsten Tagen
*HEIDI*

Kommentare:

  1. Mooin Heidi,
    ach, Du warst also im Zoo Hannover - ich war da schon ewig nicht mehr..... Tolle Fotos hast Du wieder mal gemacht - der Pelikan mit schlechter Frisur ist ja wohl zum Schreien komisch *gröl*
    Liebe Grüße,
    Heike

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  2. Das sind tolle Fotos, die Du da gemacht hast Heidi!

    GLG Ines♥

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